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| 10.01.2011 |
Bericht zu den Bezirksmannschaftsmeisterschaften der Senioren am 08.01.2011 in Estorf Am Vormittag wollte unsere Ü 50 mit Rüdiger, Bernd und Opa Vo. eigentlich spielerisch ihren Titel verteidigen, da aber leider nur noch Bremervörde gemeldet hatte und krankheitsbedingt kurzfristig absagen musste, haben sie sich kampflos für die Landesmeisterschaften am 06.03.2011 in Bremervörde qualifiziert. Ab Mittag stand dann die Konkurrenz der Ü 40iger auf dem Programm. Da Jürgen arbeiten musste, mussten sich Thorsten, Helmut und André allein durchbeißen. Wir also mit drei Bezirksliga-Spielern gegen die übermächtig erscheinende Konkurrenz aus Tostedt (Oberliga), Hittfeld (Verbandsliga) und ESV Lüneburg (Landesliga). Lediglich Fredenbeck aus der 1. BK war noch tiefer angesiedelt. Somit für uns zumindest das Ziel, Platz vier zu erreichen und die „Übermächtigen“ ein wenig ärgern. Im ersten Spiel ging es gegen Hittfeld, die jedoch aus der ersten Mannschaft nur Andreas Raeder dabei hatten. Damit sollte für uns doch noch was drin sein. Nach den ersten drei Einzeln lagen wir 2:1 in Führung. Dabei machte Raeder mit André kurzen Prozess, aber Helmut konnte sich gegen Graf und Thorsten gegen Gippner durchsetzen. Im ersten Doppel traten Thorsten und André gegen Raeder und Kaemtner an. Nach „souveräner“ 2:0 Satzführung (zweimal 14:12 und keiner weiß warum) gingen dann die anderen beiden Sätze zu 9 und 10 an Hittfeld. Zu diesen Zeitpunkt war das parallel laufende Spiel von Hittfeld gegen Fredenbeck schon lange beendet und alle warteten und warteten und warteten und warteten auf unsere Entscheidung. Im letzten Satz dann, wie vorher auch, wechselnde Führungen. Bei 11:10 im fünften Satz traf André dann eigentlich den ersten Ball in diesem Satz von Raeder und „vollendete“ durch einen tödlichen Netzroller zur 3:1 Führung. Danach verloren Thorsten gegen Raeder und Helmut gegen Gippner, aber André konnte sich gegen Graf durchsetzen, so dass wir tatsächlich mit 4:3 gegen Hitttfeld gewinnen konnten. Im zweiten Spiel ging es gegen Tostedt, die mit den ersten vier der Oberliga-Mannschaft (Schweneker, Krüger, Igel und Möller-Lentvogt) am Start waren. Dieses Spiel sollte somit nicht lange dauern. Thorsten konnte sowohl gegen Igel als auch Helmut gegen Krüger in allen Sätzen gut mithalten, am Ende stand aber bei beiden ein erwartetes 0:3. André rackerte gegen „Schwenk“ und konnte sich tatsächlich sensationell in fünf Sätzen (letzter zu 12, auch hier mit einem tödlichen Netzroller die Führung zum 13:12 vorbereitet) durchsetzen. Das war´s dann aber auch. Bis auf einen Satzgewinn im Doppel von Thorsten und André gegen Igel und Möller-Lentvogt war nichts mehr zu holen. Somit 1:4 aus unserer Sicht. Über das Spiel gegen Lüneburg gibt es nicht viel zu erzählen, außer dass man doch merkte, dass wir da schon ziemlich kaputt waren. Hier gab´s dann auch die erwartete 4:0 Niederlage. Auch André, der „Oberliga-Oben-Bezwinger“, der nach dem Sieg gegen Schwenk gefühlt auf 1,80 m gewachsen war, konnte nichts ausrichten – war wohl doch ein Ausrutscher, hihi. Im letzen Spiel gegen Fredenbeck ging es dann tatsächlich im Fernduell mit Hittfeld um Platz 3. Ein Sieg, in welcher Höhe auch immer, musste her. Dies wurde mit 4:1 auch geschafft.. Lediglich Helmut, der nunmehr fast nur noch von einen auf den andere Fuß viel und den Arm kaum noch hoch bekam, musste seinem Gegner zum Sieg gratulieren. Somit belegten wir drei tatsächlich mit 4:4 Punkten und 9:12 Spielen den dritten Platz. Tostedt wurde erwartungsgemäß erster. Fazit: • es hat wirklich Spaß gemacht, • beim anschießenden Geburtstagsbesuch bei Timo Wendt musste Helmut erst einmal ein halbe Stunde auf´m Sofa ratzen, • keiner kann es mehr hören, dass ich gegen Schwenk gewonnen habe – Matti lässt grüßen ... • wir freuen uns jetzt schon auf die Meisterschaften im nächsten Jahr André Holscher |